Ich will, dass unsere Verbandsgemeinde stark bleibt – ökologisch, wirtschaftlich und menschlich. Dafür braucht es Erfahrung, Dialogbereitschaft und Herzblut.
Ich bringe all das mit – und möchte die Zukunft gemeinsam mit Ihnen gestalten. Ich bringe über 20 Jahre kommunalpolitische Erfahrung, Führungsverantwortung aus dem Beruf und die nötige Bodenhaftung mit. Ich kenne unsere Gemeinden, ihre Menschen und ihre Herausforderungen.
Ich verspreche ehrliche Arbeit, klare Entscheidungen und verlässliches Handeln – für alle Bürger:innen, unabhängig von Parteibuch.
Ich kandidiere zwar für die CDU, aber das Bürgermeisteramt ist kein Parteiamt.
Ich möchte Brücken bauen – zwischen politischen Lagern, Gemeinden und Generationen. Gute Ideen sind nicht parteigebunden, sondern entstehen im Dialog.
Durch Projekte wie das Kompetenzzentrum für Wohnen und Pflege, durch ehrenamtliche Nachbarschaftshilfe, Vereine und Feuerwehren.
Gemeinschaft ist unsere größte Stärke – die müssen wir fördern und sichtbar machen.
Digitalisierung heißt für mich: weniger Papier, weniger Wege, mehr Service.
Bürgerinnen und Bürger sollen Anträge online stellen können, aber auch weiterhin einen Ansprechpartner haben.
Effizienz und Menschlichkeit gehören zusammen.
Die Talsperre ist ein Schatz, den wir mit Respekt behandeln müssen.
Ich möchte dort keine Eventisierung, sondern sanften, naturverträglichen Tourismus: Wandern, Radfahren, Umweltbildung, Familienangebote. Naturschutz und regionale Wirtschaft können hier gut zusammenwirken.
Ich bin klar für Innenentwicklung vor Neuversiegelung.
Wir haben viele leerstehende Gebäude und Brachflächen – die müssen wir aktivieren, bevor wir neue Flächen ausweisen.
Ich erinnere gerne an meine Idee eines solidarischen Leerstands-Fond damit die Ortsgemeinden bei der Innenentwicklung handlungsfähig bleiben.
Ich sehe das ganz klar: Mobilität ist Lebensqualität.
Wir brauchen mehr Rufbusse, bessere Taktung und digitale Buchungssysteme.
Gleichzeitig müssen wir Radwege sicher und alltagstauglich machen – nicht nur touristisch.
Ich
will Entscheidungen nachvollziehbarer machen – etwa durch digitale
Beteiligungsplattformen, regelmäßige Bürgerversammlungen und frühzeitige
Information.
Gute Politik entsteht, wenn man mit den Menschen redet, nicht über
sie.
Wir brauchen moderne Lernorte mit digitaler Ausstattung, guter Luftqualität und energieeffizienten Gebäuden. Wenn wir neu bauen müssen, dann nachhaltig – mit langlebigen Materialien und erneuerbarer Energieversorgung.
Unsere
Landwirte sind Landschaftspfleger und Versorger. Ich möchte, dass sie faire
Bedingungen haben – egal ob konventionell oder bio.
Regionale Produkte sind für
mich der beste Klimaschutz: kurze Wege, ehrliche Qualität, Wertschöpfung vor
Ort.
Klimaschutz ist für mich kein Schlagwort, sondern tägliche Verantwortung. Wir können auf Verbandsgemeinde-Ebene viel tun – Photovoltaik auf öffentlichen Gebäuden, energetische Sanierung, regionale Wärmenetze und Bürgerenergieprojekte. Mir ist wichtig, dass wir das gemeinsam mit den Menschen umsetzen, damit Klimaschutz nicht als Belastung, sondern als Chance für unsere Region gesehen wird.
Ich
befürworte den Ausbau erneuerbarer Energien grundsätzlich, auch der Windkraft.
Aber sie muss sinnvoll geplant sein: mit Rücksicht auf Landschaft, Natur und
Akzeptanz der Bevölkerung.
Ich möchte, dass die Ortsgemeinden mit ihren Bürgerinnen und Bürgern selbst mitreden, wo
Standorte passen – und dass die Erträge solidarisiert werden.
Sehr wichtig. Ich möchte, dass sich alle Menschen in unserer Verbandsgemeinde sicher und respektiert fühlen – unabhängig von Herkunft, Geschlecht oder Alter. Das ist kein parteipolitisches Thema, sondern eine Frage des Anstands.
Ohne Ehrenamt funktioniert
unser ländlicher Raum nicht.
Wir
müssen junge Menschen begeistern – durch Wertschätzung, moderne Ausrüstung und
Anerkennung.
Ich will, dass Ehrenamt sichtbarer wird, etwa durch
Ehrenamtsförderprogramme und gemeinsame Aktionen.
Wir verwenden Cookies, um Inhalte und Anzeigen zu personalisieren