Stephan Dreher

22. März 2026
Bürgermeisterkandidat für die Verbandsgemeinde Herrstein-Rhaunen.

HANDELN.

Geehrt: 
Von meinem stellvertretenden Kreisvorsitzenden und Landtagskandidat Frederik Grüneberg durfte ich die Urkunde für 15 Jahre Mitgliedschaft in der Christlich Demokratischen Union entgegennehmen.
"Warum sollten wir Ihnen – und nicht Ihren Mitbewerber:innen die Aufgabe zutrauen?“ 

Ich will, dass unsere Verbandsgemeinde stark bleibt – ökologisch, wirtschaftlich und menschlich. Dafür braucht es Erfahrung, Dialogbereitschaft und Herzblut. 
Ich bringe all das mit – und möchte die Zukunft gemeinsam mit Ihnen gestalten. Ich bringe über 20 Jahre kommunalpolitische Erfahrung, Führungsverantwortung aus dem Beruf und die nötige Bodenhaftung mit. Ich kenne unsere Gemeinden, ihre Menschen und ihre Herausforderungen. 
Ich verspreche ehrliche Arbeit, klare Entscheidungen und verlässliches Handeln – für alle Bürger:innen, unabhängig von Parteibuch.

„Wie wollen Sie als CDU-Kandidat Bürgermeister aller Bürgerinnen und Bürger sein – auch der Menschen die mit Parteipolitik nichts am Hut haben?"

Ich kandidiere zwar für die CDU, aber das Bürgermeisteramt ist kein Parteiamt. 
Ich möchte Brücken bauen – zwischen politischen Lagern, Gemeinden und Generationen. Gute Ideen sind nicht parteigebunden, sondern entstehen im Dialog.

„Wie wollen Sie den Zusammenhalt in einer immer älter werdenden Gesellschaft stärken?“

Durch Projekte wie das Kompetenzzentrum für Wohnen und Pflege, durch ehrenamtliche Nachbarschaftshilfe, Vereine und Feuerwehren. 
Gemeinschaft ist unsere größte Stärke – die müssen wir fördern und sichtbar machen.

„Was verstehen Sie unter einer modernen, digitalen Verwaltung?“

Digitalisierung heißt für mich: weniger Papier, weniger Wege, mehr Service. 
Bürgerinnen und Bürger sollen Anträge online stellen können, aber auch weiterhin einen Ansprechpartner haben. 
Effizienz und Menschlichkeit gehören zusammen.

„Wie stellen Sie sicher, dass touristische Nutzung und der Schutz unseres Trinkwassers an der Steinbachtalsperre im Gleichgewicht bleiben?“

Die Talsperre ist ein Schatz, den wir mit Respekt behandeln müssen. 
Ich möchte dort keine Eventisierung, sondern sanften, naturverträglichen Tourismus: Wandern, Radfahren, Umweltbildung, Familienangebote. Naturschutz und regionale Wirtschaft können hier gut zusammenwirken.

„Wie wollen Sie neue Gewerbe- oder Wohnflächen schaffen, ohne weitere Natur zu zerstören?“

Ich bin klar für Innenentwicklung vor Neuversiegelung. 
Wir haben viele leerstehende Gebäude und Brachflächen – die müssen wir aktivieren, bevor wir neue Flächen ausweisen. 
Ich erinnere gerne an meine Idee eines solidarischen Leerstands-Fond damit die Ortsgemeinden bei der Innenentwicklung handlungsfähig bleiben.

„Wie wollen Sie den ÖPNV und Radverkehr im ländlichen Raum stärken?“

Ich sehe das ganz klar: Mobilität ist Lebensqualität. 
Wir brauchen mehr Rufbusse, bessere Taktung und digitale Buchungssysteme. 
Gleichzeitig müssen wir Radwege sicher und alltagstauglich machen – nicht nur touristisch. 

zum meiner Pressemitteilung zum ÖPNV im Landkreis Birkenfeld
„Wie wollen Sie die Bürgerinnen und Bürger stärker in Entscheidungen einbeziehen?“ 

Ich will Entscheidungen nachvollziehbarer machen – etwa durch digitale Beteiligungsplattformen, regelmäßige Bürgerversammlungen und frühzeitige Information. 
Gute Politik entsteht, wenn man mit den Menschen redet, nicht über sie.

  „Wie wollen Sie die Schulen in der Verbandsgemeinde modernisieren – auch im Sinne der Nachhaltigkeit?“  

Wir brauchen moderne Lernorte mit digitaler Ausstattung, guter Luftqualität und energieeffizienten Gebäuden. Wenn wir neu bauen müssen, dann nachhaltig – mit langlebigen Materialien und erneuerbarer Energieversorgung.

  „Wie stehen Sie zur ökologischen Landwirtschaft und regionalen Vermarktung?“  

Unsere Landwirte sind Landschaftspfleger und Versorger. Ich möchte, dass sie faire Bedingungen haben – egal ob konventionell oder bio. 
Regionale Produkte sind für mich der beste Klimaschutz: kurze Wege, ehrliche Qualität, Wertschöpfung vor Ort.

  „Was ist Ihr konkreter Plan, um den Klimaschutz in der Verbandsgemeinde voranzubringen?“  

Klimaschutz ist für mich kein Schlagwort, sondern tägliche Verantwortung. Wir können auf Verbandsgemeinde-Ebene viel tun – Photovoltaik auf öffentlichen Gebäuden, energetische Sanierung, regionale Wärmenetze und Bürgerenergieprojekte. Mir ist wichtig, dass wir das gemeinsam mit den Menschen umsetzen, damit Klimaschutz nicht als Belastung, sondern als Chance für unsere Region gesehen wird.

Nachfrage: "Wie stehen Sie zur Windkraft in der Verbandsgemeinde Herrstein-Rhaunen?"

Ich befürworte den Ausbau erneuerbarer Energien grundsätzlich, auch der Windkraft. Aber sie muss sinnvoll geplant sein: mit Rücksicht auf Landschaft, Natur und Akzeptanz der Bevölkerung. 
Ich möchte, dass die Ortsgemeinden mit ihren Bürgerinnen und Bürgern selbst mitreden, wo Standorte passen – und dass die Erträge solidarisiert werden.

„Wie wichtig sind Ihnen Themen wie Gleichstellung und Teilhabe?“

Sehr wichtig. Ich möchte, dass sich alle Menschen in unserer Verbandsgemeinde sicher und respektiert fühlen – unabhängig von Herkunft, Geschlecht oder Alter. Das ist kein parteipolitisches Thema, sondern eine Frage des Anstands.

„Viele Feuerwehren und Vereine finden kaum Nachwuchs. Wie wollen Sie das ändern?“ 

Ohne Ehrenamt funktioniert unser ländlicher Raum nicht.
Wir müssen junge Menschen begeistern – durch Wertschätzung, moderne Ausrüstung und Anerkennung. 
Ich will, dass Ehrenamt sichtbarer wird, etwa durch Ehrenamtsförderprogramme und gemeinsame Aktionen. 

Wird fortgesetzt .....
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