Im Alter von 62 Jahren verfügen ich über eine große Lebens-
und Berufserfahrung, die jüngere Kandidaten oft nicht haben.
Ich habe Krisen
gemeistert, Projekte geleitet und komplexe Entscheidungen getroffen.
Dieses
Wissen ist unbezahlbar für die Führung einer Verbandsgemeinde.
Wählerinnen und
Wähler suchen oft nach Stabilität und Verlässlichkeit, und meine Erfahrung kann
genau dieses Vertrauen schaffen.
Ich habe die Möglichkeit, meine langjährige berufliche und
persönliche Erfahrung einzusetzen.
Im jetzigen Alter mit der verbundenen
Erfahrung bringe ich ein tiefes Verständnis für kommunale Abläufe und
Strukturen mit. Ich kenne die Bedürfnisse der Bürger, die lokalen
Herausforderungen und die regionalen Besonderheiten. Mein bereits etabliertes
Netzwerk in den Gemeinden und darüber hinaus kann mir den Einstieg erleichtern
und die Zusammenarbeit mit wichtigen Akteuren beschleunigen.
Dass ich mich in meinem Alter bewerbe zeigt, dass ich nichts
mehr beweisen muss. Ich muss keine Karriereleiter mehr erklimmen und kann mich
voll und ganz auf das Wohl der Gemeinde konzentrieren. Ich bringe eine gewisse
Gelassenheit und Weitsicht mit, die mir hilft, strategische Entscheidungen zu
treffen, die nicht von kurzfristigen politischen Zielen beeinflusst werden. Die
Amtszeit bis 2034 gibt mir genügend Zeit, langfristige Projekte umzusetzen.
Ein Leben lang in der Region, meiner Heimat zu verbringen,
bedeutet, die Menschen, die lokalen Besonderheiten und die Herausforderungen
genau zu kennen. Ich habe starke Netzwerke aufgebaut, die mir bei der
Zusammenarbeit mit Vereinen, Unternehmen und anderen Entscheidungsträgern
helfen werden. Diese tiefe Verwurzelung wird mich zu einem authentischen
Repräsentanten der Verbandsgemeinde machen.
Ich bin überzeugt, dass eine Bewerbung in meinem Alter nicht
nur realistisch, sondern aus vielen Gründen eine sehr gute Option sein wird. Es
geht um die Abwägung zwischen einem verdienten Ruhestand und der Motivation,
Ihre Erfahrung und Leidenschaft für Ihre Gemeinschaft einzusetzen.
Das Amt des Bürgermeisters ist eine Aufgabe, die vollen
Einsatz und Leidenschaft erfordert. Ich habe den Wunsch, die Zukunft Ihrer
Heimat aktiv zu gestalten und Veränderungen voranzutreiben. Die Kandidatur
bietet mir die Chance, dieses Engagement umzusetzen. Ich werde Projekte, die
für die Region wichtig sind, vorantreiben und das Gemeinschaftsleben stärken.
Das Amt des Bürgermeisters ist fordernd. Es ist wichtig,
realistisch einzuschätzen, wie meine körperliche und geistige Verfassung den
Belastungen der nächsten Jahre standhalten kann. In die Zukunft schauen kann
niemand. Zum jetzigen Zeitpunkt kann ich sagen, dass ich kerngesund und bis
heute medikamentenfrei bin.
Die Entscheidung für die CDU als Bürgermeister zu
kandidieren ist eine sehr persönliche. Ich muss Abwägen zwischen der Sicherheit
und Ruhe des in 3 Jahren anstehenden Rentenlebens und der Chance, eine wichtige
Rolle in Ihrer Gemeinschaft zu übernehmen und weiterhin, und mehr noch als
bisher, aktiv etwas zu bewegen.
Da der Wahlkampf und das daraus vielleicht resultierende Amt
viel Zeit und Aufmerksamkeit in Anspruch nimmt habe ich die Entscheidung ist
mit meiner Lebensgefährtin besprochen.
Sie teilt uneingeschränkt meine
Entscheidung.
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